{"id":2252,"date":"2024-03-18T23:02:54","date_gmt":"2024-03-18T22:02:54","guid":{"rendered":"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/?p=2252"},"modified":"2024-03-18T23:07:17","modified_gmt":"2024-03-18T22:07:17","slug":"ehrenpokal-eines-hilfskreuzerfahrers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/en\/ehrenpokal-eines-hilfskreuzerfahrers\/","title":{"rendered":"Ehrenpokal eines Hilfskreuzerfahrers"},"content":{"rendered":"<p>Im Zuge der Recherche zu meinem Erlebnisbericht \u201eVon der Bekennenden Kirche zum Hilfskreuzermatrosen auf den Weltmeeren\u201c habe ich mich intensiver mit den Feindfahrten dieser \u201eHandelsst\u00f6rer\u201c besch\u00e4ftigt. Ein spannendes Kapitel Seefahrtsgeschichte, welches nach meiner Auffassung in der Geschichtsbetrachtung der Kriegsmarine keine ausreichende W\u00fcrdigung erh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ger\u00e4umigen Schiffsr\u00fcmpfe, der eigentlich zum Transport von Waren und G\u00fcter ausgelegten Seefahrzeuge, boten bei Umr\u00fcstung zu Kriegsschiffen den erforderlichen Platz f\u00fcr bordeigenen Wasserflugzeuge. Diese wurden nicht wie etwa bei den Schlachtschiffen Bismarck oder Tirpitz mittels Katapult gestartet, sondern mit einem Kran ausgesetzt und eingeholt. Die Piloten dieser Wasserflugzeuge waren zumeist Marineangeh\u00f6rige und dienten zuvor in den K\u00fcstenfliegergruppen oder dem Seenotdienst. Obwohl sie der Kriegsmarine unterstanden, qualifizierten sie sich im Einsatz f\u00fcr den Erwerb von Auszeichnungen der Luftwaffe, was es erkl\u00e4rt, weshalb es auch mit dem \u201eEhrenpokal\u201c beliehene Angeh\u00f6rige der Kriegsmarine gab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"556\" src=\"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/STK08187-2-1024x556.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2253\" srcset=\"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/STK08187-2-1024x556.jpg 1024w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/STK08187-2-300x163.jpg 300w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/STK08187-2-768x417.jpg 768w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/STK08187-2-1536x834.jpg 1536w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/STK08187-2-2048x1111.jpg 2048w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/STK08187-2-18x10.jpg 18w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/STK08187-2-450x244.jpg 450w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/STK08187-2-600x326.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Eine Arado 196 im Laderaum des Hilfskreuzers &#8222;Kormoran&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei meinen Recherchen zu den Hilfskreuzern der Kriegsmarine gelangte ich in den Besitz eines Luftwaffen Ehrenpokals, welche eindrucksvolles Zeugnis eines au\u00dfergew\u00f6hnlichen Werdegangs ist. Der von mir in den wesentlichen Eckdaten zusammengetragene Werdegang des Oberleutnant zur See Richard von Bulla:<\/p>\n\n\n\n<p>Hellmuth-Richard von Bulla, am 22.5.1915 in Kasimir (Oberschlesien) geboren, meldete sich zur Kriegsmarine und schlug die Laufbahn eines Flugzeugf\u00fchrers in den Seefliegerverb\u00e4nden ein. Er absolvierte die Flugschule f\u00fcr Wasserflugzeuge und wurde nach dem Besuch der Offizierschule (Crew 1935) am 18. Januar 1940 zum Leutnant zur See bef\u00f6rdert und der 5.\/Bordflieger Gruppe 196 zugeteilt. Als Flugzeugf\u00fchrer einer Heinkel He 114 wurde er gemeinsam mit Beobachter Oberfeldwebel Borchert auf dem Hilfskreuzer Atlantis \u201eSchiff 16\u201c stationiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"686\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/Scan_20240309-686x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2254\" style=\"width:289px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/Scan_20240309-686x1024.jpg 686w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/Scan_20240309-201x300.jpg 201w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/Scan_20240309-768x1146.jpg 768w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/Scan_20240309-1029x1536.jpg 1029w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/Scan_20240309-1373x2048.jpg 1373w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/Scan_20240309-8x12.jpg 8w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/Scan_20240309-450x671.jpg 450w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/Scan_20240309-600x895.jpg 600w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/Scan_20240309-scaled.jpg 1716w\" sizes=\"(max-width: 686px) 100vw, 686px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Unter falscher Flagge fahrend sollte das umgebaute und mit schweren Gesch\u00fctzen ausger\u00fcstete Handelsschiff die britischen Schifffahrtsrouten im Indischen Ozean st\u00f6ren. Zwei im Schiffsrumpf mitgef\u00fchrte Heinkel-Wasserflugzeuge dienten der Aufkl\u00e4rung m\u00f6glicher Ziele im Nahbereich. Die \u201eAtlantis\u201c stach im M\u00e4rz 1940 von Wilhelmshaven aus als erster deutscher Hilfskreuzer in See und erreichte als sowjetischer Frachter getarnt unbehelligt den Atlantik. Im Operationsraum S\u00fcdwestafrika konnte bereits im Mai 1940 ein britischer Frachter versenkt werden. Der Angriff des Wasserflugzeuges spielte dabei eine wesentliche Rolle:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;On January 23, Bulla\u2019s plane spotted a new target 60 miles north. <em>Atlantis<\/em> steamed after it. At nightfall, Rogge set course to intercept and found nothing. At dawn, he shot off Bulla\u2019s seaplane again. Ten minutes later, the Briton was located 25 miles to the north. Bulla, armed with 110-pound bombs and a grappling hook to rip out the ship\u2019s radio antenna, swooped in. He ripped the aerial from its mountings, then dropped his bombs and scored two direct hits.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Von Bulla flog mit der Heinkel 114 regelm\u00e4\u00dfig Aufkl\u00e4rungsfl\u00fcge, wobei es am 30. Mai 1940 zu einer Bruchlandung kam, welche den Bruch der Motoraufh\u00e4ngung zur Folge hatte. Der Schaden konnte mit Bordmitteln nicht behoben werden und die Maschine diente nunmehr der anderen mitgef\u00fchrten Heinkel als Ersatzteilspender. Am 11. Mai 1940 wurde von Bulla zum Oberleutnant zur See bef\u00f6rdert. In der Zeit von Juni bis November 1940 gelang es der \u201eAtlantis\u201c neun Schiffe zu versenken sowie drei weitere Schiffe als Prise aufzubringen. Diese wurden je mit Beute und Gefangenen beladen nach Japan, Frankreich und Italienisch-Somaliland entsendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 19. Oktober 1940 brach auch bei der zweiten Heinkel die Motoraufh\u00e4ngung und als bei einer Landung am 24. Januar 1941 der Schwimmer leck schlug und das Flugzeug kenterte, wurde es aufgegeben und durch Beschuss versenkt. Die \u201eAtlantis\u201c war nun ohne Bordflugzeug, was erst eine Lieferung des Versorgers \u201eAlsterufer\u201c im April 1941 \u00e4nderte. Drei in Kisten verpackte Arado 196 Wasserflugzeuge wurden auf die \u201eAtlantis\u201c \u00fcbernommen und dienten fortan der Besatzung von Bulla als Bordflugzeuge. Es folgten weitere Versenkungen und gar ein Abstecher in den Pazifik.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einigen Wochen Aufenthalt zwischen verschiedenen S\u00fcdseeinseln kehrte die \u201eAtlantis\u201c im Oktober 1941 in den Atlantik zur\u00fcck. Dort wurde sie am 22. November 1941 von einem britischen Kreuzer gestellt und so schwer besch\u00e4digt, dass sie sich selbstversenken musste. Die \u00fcberlebende Besatzung konnte sich auf das U-Boot U 126 retten und wurde an einen Versorger \u00fcbergeben. Als auch dieser versenkt wurde konnten sich die verbliebenen Besatzungsmitglieder auf verschiedene U-Boote verteilt nach Frankreich retten, wo sie bis zum Dezember 1941 eintrafen. Der Hilfskreuzer \u201eAtlantis\u201c hat mit 622 Tagen und 102.000 Seemeilen sowie 22 versenkten gegnerischen Schiffen die l\u00e4ngste ununterbrochene Feindfahrt in der Geschichte der Seefahrt bew\u00e4ltigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Bulla wurde am 1. April 1942 zum Kapit\u00e4nleutnant bef\u00f6rdert. Am 15. Juni 1942 wurde ihm neben anderen Auszeichnungen der Luftwaffen Ehrenpokal verliehen (er wird dort als Hauptmann gelistet), wohl f\u00fcr seinen ma\u00dfgeblichen Beitrag seiner waghalsigen Aufkl\u00e4rungsfl\u00fcge zu den Versenkungserfolgen der \u201eAtlantis\u201c. Nach einem Besuch der Marine-Artillerieschule wurde von Bulla im Januar 1943 als Artillerie Offizier auf den Zerst\u00f6rer Z-28 versetzt. Z-28 verlegte im M\u00e4rz 1943 nach Nordnorwegen und nahm mit den Schlachtschiffen \u201eTirpitz\u201c und \u201eScharnhorst\u201c an verschiedenen \u00dcbungen im Nordmeer teil. Bei einem Luftangriff auf Trondheim wurde das im Hafen liegende Schiff jedoch so schwer besch\u00e4digt, dass ein R\u00fcckmarsch zur Werft nach Deutschland notwendig wurde. Z-28 erreichte Weserm\u00fcnde im August 1943 und trat eine mehrmonatige Werftliegezeit an.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Bulla wurde als Wachoffizier auf den Zerst\u00f6rer Z-10 \u201eHans Lody\u201c kommandiert. Dieser nahm im September 1943 an der Einschiffung eines Grenadier Regiments nach Alta (Nordnorwegen) teil. Im Herbst und Winter 1943 folgten einige Minen- und Geleitunternehmen. Im Juli 1944 \u00fcbernahm von Bulla das Kommando \u00fcber den Zerst\u00f6rer und befehligte die Besatzung bis zum November 1944. Die meiste Zeit lag das Schiff jedoch in der Werft und der Dienstalltag d\u00fcrfte sich auf die Ausbildung beschr\u00e4nkt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Bulla wechselte zur U-Bootwaffe und wurde 1. WO auf U 234. Dieses Boot des neuartigen Typ X B war als Minenleger konzipiert worden. F\u00fcr diesen Zweck wurden die Boote aber inzwischen nicht mehr ben\u00f6tigt und statt Minen wurden Versorgungsg\u00fcter transportiert. Als sich die deutsche Niederlage abzeichnete, stimmte Hitler der japanischen Bitte nach spaltbarem Material zum Bau einer Nuklearwaffe zu. Kriegswichtige G\u00fcter konnten im Fr\u00fchjahr 1945 nur noch auf dem Seeweg in einem U-Boot nach Japan verbracht werden. Nachdem bereits andere Transportunternehmen gescheitert waren, wurde U 234 mit 560 Kilogramm Uranoxid beladen. Neben verschiedensten Forschungsunterlagen wurden auch die wesentlichen Bauelemente der D\u00fcsen- und Raketentriebwerke der Me 262 und Me 163 in die Minensch\u00e4chte des U-Boots verladen sowie auf Mikrofilm die gesamte deutsche Radarforschung.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der U-Boot Besatzung waren auch einige zivile Passagiere im Rumpf eingepfercht. Vertreter der Firma Messerschmitt, zwei japanische Ingenieure, die in Deutschland eingewiesen worden waren, und ein Radarfachmann. Besatzung und Passagiere sollten in Japan verbleiben und von Bulla h\u00e4tte dort als Navigator und Beobachter in der japanischen Marine dienen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 10. Mai 1945 erfuhr die Besatzung auf See von der Kapitulation der Wehrmacht. Die Passagiere dr\u00e4ngten darauf die Fahrt nach Argentinien fortzusetzen, Kapit\u00e4n Fehler entschied in Gefangenschaft zu gehen. Die Japaner begingen daraufhin Selbstmord und wurden auf See mit ihren Geheimdokumenten bestattet. Eigentlich h\u00e4tte U 234 Kanada anlaufen sollen, die USA waren aber \u00fcber die Fracht informiert, st\u00f6rten die Funkverkehr und leiteten das Boot auf eine Neufundland vorgelagerte Insel. Das Uranoxid wurde umgehend nach Washington verbracht und konnte in 500 Gramm waffenf\u00e4higes Uran umgewandelt werden. Es ist denkbar, dass ein Teil dieses Materials in der Atombombe von Hiroshima verwendet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Bulla geriet mit der gesamten Besatzung in amerikanische Kriegsgefangenschaft, U 234 wurde 1947 im Rahmen von Torpedotests bei Cape Cod versenkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberleutnant zur See von Bulla hat mindestens folgende Auszeichnungen erhalten: Eisernes Kreuz I. und II. Klasse; Frontflugspange f\u00fcr Aufkl\u00e4rer, Flugzeugf\u00fchrerabzeichen, Beobachterabzeichen, Ehrenpokal der Luftwaffe; Zerst\u00f6rerkampfabzeichen; Minensuchabzeichen, Hilfskreuzerabzeichen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"526\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/3-526x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2255\" style=\"width:229px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/3-526x1024.jpg 526w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/3-154x300.jpg 154w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/3-6x12.jpg 6w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/3-450x875.jpg 450w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/3-600x1167.jpg 600w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/3.jpg 658w\" sizes=\"(max-width: 526px) 100vw, 526px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"928\" src=\"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/2-3-1024x928.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2256\" style=\"width:432px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/2-3-1024x928.jpg 1024w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/2-3-300x272.jpg 300w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/2-3-768x696.jpg 768w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/2-3-13x12.jpg 13w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/2-3-450x408.jpg 450w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/2-3-600x544.jpg 600w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/2-3.jpg 1059w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"622\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/1-6-622x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2258\" style=\"width:473px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/1-6-622x1024.jpg 622w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/1-6-182x300.jpg 182w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/1-6-768x1265.jpg 768w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/1-6-7x12.jpg 7w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/1-6-450x741.jpg 450w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/1-6-600x988.jpg 600w, https:\/\/zeitzeugen-versand.de\/wp-content\/uploads\/1-6.jpg 777w\" sizes=\"(max-width: 622px) 100vw, 622px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8230;mit entsprechender Literatur- und Archivrecherche k\u00f6nnte man die Einzelheiten wohl noch deutlich detallierter wiedergeben. Insbesondere die Kriegstageb\u00fccher der Atlantis will ich einmal durcharbeiten, seine Flugabenteuer lassen sich sicher noch besser zusammentragen. Gerne freue ich mich \u00fcber Hinweise und Erg\u00e4nzungen jeglicher Art!<\/p>\n\n\n\n<p>Adrian Matthes, Erlangen, M\u00e4rz 2024<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Zuge der Recherche zu meinem Erlebnisbericht \u201eVon der Bekennenden Kirche zum Hilfskreuzermatrosen auf den Weltmeeren\u201c habe ich mich intensiver mit den Feindfahrten dieser \u201eHandelsst\u00f6rer\u201c besch\u00e4ftigt. Ein spannendes Kapitel Seefahrtsgeschichte, welches nach meiner Auffassung in der Geschichtsbetrachtung der Kriegsmarine keine ausreichende W\u00fcrdigung erh\u00e4lt. 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